Die meisten WordPress-Nutzer laden Bilder mit automatisch generierten Dateinamen hoch – zum Beispiel IMG_4823.jpg oder screenshot-2024.png. Solche Namen sind für Suchmaschinen bedeutungslos. Dabei ist der Dateiname eines Bildes eines der wenigen direkten Signale, das Google verwendet, um den Inhalt eines Bildes zu verstehen. Wer Medien in WordPress umbenennt, verbessert gezielt die Bilder-SEO und erhöht die Chancen, in der Google Bildersuche gefunden zu werden.
Google kann den Inhalt eines Bildes nicht sehen – es liest stattdessen textbasierte Hinweise: den Dateinamen, den Alt-Text und den Kontext der umgebenden Seite. Der Dateiname ist dabei oft das erste Signal, das der Crawler auswertet.
Ein Dateiname wie rote-laufschuhe-herren.jpg sagt Google sofort, worum es auf dem Bild geht. Ein Name wie DSC00147.jpg hingegen liefert keinerlei Information. Das bedeutet: Jedes Bild, das mit einem nichtssagenden Dateinamen hochgeladen wird, verschenkt SEO-Potenzial.
WordPress bietet von Haus aus keine einfache Möglichkeit, den Dateinamen eines bereits hochgeladenen Bildes zu ändern. Es gibt jedoch einen manuellen Weg:
Das WordPress-Plugin ImageSEO löst dieses Problem: Es analysiert Ihre Bilder mithilfe von KI und generiert automatisch beschreibende, SEO-optimierte Dateinamen – ohne manuelles Eingreifen.
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